Du machst und tust.
Und trotzdem haben dein Pferd und dein Körper ständig neue Baustellen.
Dann hilft kein schneller Tipp mehr. Wir finden das Muster hinter Schmerzen, Stress, Unsicherheit und Pferdeproblemen. Damit es für dich und dein Pferd endlich leichter wird.
Jetzt mein Muster herausfinden 0 € · 6 Fragen · ca. 3 Minuten
Drei Baustellen – und trotzdem kein Zufall
Ein Muster zeigt sich oft da, wo du es am wenigsten vermutest. Dein Rücken schmerzt weiter, obwohl du längst alles abklären und behandeln lässt. Dein Pferd hat eine Baustelle nach der nächsten, obwohl Tierarzt, Sattler und Physio längst draufgeschaut haben. Und du hältst durch, kontrollierst oder passt dich an – bis Körper oder Pferd irgendwann streiken.
Versteh uns richtig: Medizinische Abklärung, Behandlung und passendes Training bleiben wichtig. Aber wenn trotzdem immer wieder etwas Neues auftaucht, reicht es nicht, nur die nächste Baustelle zu versorgen.
Wenn du dein Muster kennst, erkennst du:
- was zu dir gehört und was dein Pferd mitbringt
- wo ihr euch gegenseitig hochschaukelt
- wo du zuerst ansetzen und wirklich was verändern kannst – statt überall gleichzeitig herumzudoktern
Der Pferdacht-Mustercheck zeigt dir, welches Muster bei dir unter Druck besonders schnell übernimmt – und wie es sich bei dir, deinem Körper und deinem Pferd bemerkbar macht.
Wir haben selbst zu lange funktioniert – bis unsere Körper und Pferde die Reißleine zogen
Hey, wir sind Jutta und Denise.
Zwei Sturköppe, die lieber die Zähne zusammenbissen, als hinzuschauen.
Jutta war Berufsreiterin – und konnte wegen ihres Rheumas irgendwann nicht mal mehr den Sattel aufs Pferd hieven. Wegen meines Diabetes wurde mir regelmäßig schwarz vor Augen, sobald sich unter mir was bewegte. Versuch mal, so zu reiten. Und unsere Pferde? Die stiegen schon beim kleinsten Auslöser. Da war klar: So geht’s nicht weiter.
Aus Sorge um unsere Pferde machten wir zunächst eine Ausbildung zu ganzheitlichen Pferdetherapeutinnen. Dabei begriffen wir: Es geht nie nur ums Pferd. Viele Baustellen bei Mensch und Pferd hängen zusammen.
Seit 2012 verbinden wir Pferdetherapie, Training, Hypnose & Ninologie™. Wir ordnen ein, was das Pferd mitbringt, was zu dir gehört und wo euch körperliche Ursachen, innerer Druck oder olle Muster dazwischenfunken.
Sturköppe sind wir bis heute. Aber seit wir Zusammenhänge verstehen, bestimmen Rheuma und Diabetes nicht mehr alles – und bei unseren Pferden sind viele Baustellen verschwunden. Sogar das Koppen ist weg. Genau deshalb gibt es Reitgeist: damit du früher erkennst, was Sache ist, und die Hilfe bekommst, die wir damals so dringend gebraucht hätten.
Ausgezeichnet mit dem RheumaPreis 2024

Magazin
WN
Westfälische
Nachrichten
IVZ
Ibbenbürener
Volkszeitung
Was wir machen – und was wir uns gepflegt schenken
08/15 Coaching oder Programme von der Stange? Suchst du hier umsonst. Das passt einfach nicht zu uns. Wir schauen uns an, warum es bei dir immer wieder hakt – und warum sich das oft auch bei deinem Pferd zeigt. Denn erst wenn du verstehst, was dahintersteckt, kann sich auch was ändern.
Wir arbeiten mit der Ninologie™ – kombiniert mit Tiefenhypnose, ganzheitlicher Pferdetherapie und Pferdetraining. Uns geht’s nicht darum, Symptome wegzudrücken oder dir noch mehr Disziplin abzuverlangen. Wir dröseln auf, was rein körperlich ist – und wo dein innerer Druck überall mitmischt, auch bei deinem Pferd.
Es ist nie nur das Pferd – und nie nur der Rücken
Hier erzählen Kundinnen, wie sich der Knoten gelöst hat – bei ihnen und ihrem Pferd.
Lahmheit und Husten sind weg.
Eins meiner Pferde lahmte, das andere litt unter hartnäckigem Husten – nichts half. Schon nach der ersten Behandlung waren Lahmheit und Husten weg und der Allgemeinzustand sichtbar besser. Jutta und Denise haben mir (nicht nur ein Mal) bei meinen Pferden geholfen. Nach den Behandlungen waren beide Pferde jedes Mal wie ausgewechselt – und ich trotz meines Typ-1-Diabetes auch.
Anna F.
Steinfurt
Vom Reit-Aus zurück in den Sattel.
Ich war kurz davor, alles hinzuschmeißen. Zwei Jahre ging nach einem Reitunfall gar nichts mehr: Mein Pferd in schlechter Verfassung, ich über 60 und voller Angst. Dank der ganzheitlichen Behandlung bei Reitgeist ist der Knoten geplatzt: Mein Pferd ist wieder fit, ich habe Vertrauen gefasst – und wir sind endlich wieder ein Team! Dass auch ich als Reiterin einbezogen wurde, hat alles verändert.
Doris T.
Böbingen
Endlich raus aus dem Kopfkarussell.
Früher haben mich Verlustangst, Einsamkeit und finanzielle Sorgen fast erdrückt – ich war ständig im Grübelmodus und habe überall bei mir die Schuld gesucht. Heute bin ich viel ruhiger, kann mich zentrieren und treffe klare Entscheidungen, selbst unter Stress. Die Rückführung unter Tiefenhypnose war wie ein innerer Reset.
Tanja R.
Rosendahl
Die unsichtbare Last:
Warum Verantwortung und Dauerstress Spuren im Körper hinterlassen – und Pferde diese Spannung oft spiegeln
Studien zeigen: 73 % der Frauen mit Führungsverantwortung jonglieren permanent mehrere Aufgaben, 60 % stehen unter starkem Termin- oder Leistungsdruck. Was bleibt, ist ein dauerhaft aktiviertes Nervensystem – spürbar als Verspannung, Erschöpfung oder Krankheit.
Kurz gesagt: Der Körper steht unter Strom.
Die Nerven liegen blank, die Muskeln sind fest, die Atmung bleibt flach – und der Kopf kommt kaum noch zur Ruhe. Und diese Spannung bleibt selten nur beim Menschen. Sie zieht Kreise und zeigt sich auch im Stall: in körperlichen Symptomen, im Verhalten deines Pferdes oder beim Reiten.
Mit der Ninologie™ schauen wir uns genau diese Zusammenhänge an und lösen Druck aus dem System – egal, wo er zuerst auftaucht.
*Quellen: BAuA – Stressreport Deutschland 2012; BIBB/BAuA 2024; Open-Access Paper (HRV-Kopplung, Richtung/“coupling” 2024); Scientific Reports 2025

Körper, Kopf, Pferd: Die Zusammenhänge, die sonst keiner erklärt
Im Blog zeigen wir, warum sich Themen hartnäckig wiederholen – und warum mehr Anstrengung selten hilft. Wir teilen echte Geschichten, überraschende Zusammenhänge und viele „Ach so!“-Momente aus über 25 Jahren Praxis: Von Job & Verantwortung über Rheuma & Diabetes bis zu echter Selbstfürsorge. Und natürlich immer wieder: mit Pferden.








